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Sie saß neben ihm auf dem Bett, ein Film lief nebenbei im Fernsehen. Auf die Beschwerde, dass ihr kalt sei, rutschte er ganz auf den Rücken, streckte seinen Arm aus und sah sie lächelnd an. Sich fest an ihn drückend griff sie unter seinen Pullover und strich mit den Fingerspitzen über seinen Rücken, er küsste ihre Wange, hielt sie fest in seinen Armen, während sie ihr Bein zwischen seine schob. Bis beiden warm wurde.

Sie öffnete seine Hose, grinste ihn frech an, woraufhin er sie auszog und sie irgendwann fesselte, [...]und sich dann, das Spiel einfach unterbrechend, neben sie legte.

Doch zum ersten Mal übernahm sie die Kontrolle. Sie befreite sich, setzte sich auf ihn, griff seine Handgelenke, drückte sie über seinem Kopf aufeinander, hielt sie mit ihrer Hand fest, verlagerte ihr Gewicht so, dass er sich nicht mehr erfolgreich aus ihrem Griff winden konnte, sie ohrfeigte ihn fest, drückte ihm die Luft ab und biss ihn. Sie kam sehr schnell, hörte dennoch nicht auf...

Als die beiden irgendwann in dieser Nacht noch Schlaf fanden, lag er hinter ihr, sie in seinem Arm und von ihm festgehalten, ihre Hände in seinen, und er grub seine Nase in ihr Haar...

 

Während sie schreibt, werden ihre Augen feucht und in ihrem Kopf schreien ihre Gedanken: "vergeben und verloren".

30.1.10 16:50
 


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